Sonntag, 25. Februar 2018

Neuer Dichtungssatz aus Amerika

21.12.2017


Kurz vor Weihnachten kam endlich der nachbestellte Dichungssatz aus den Vereinigten Staaten von Amerika an und konnte in die HTL mitgebracht werden.

Damit war es möglich, die bereits spröden und verschließenen Dichtungen zu ersetzen und wieder eine vollständige Dichtung zu gewährleisten. 

Auch am Motorblock wurden weitere Fortschritte erzielt, die Vermessung von diesem nahm bzw. nimmt aber mehr Zeit in Anspruch als angenommen.
Ebenso konnte der Pleuel fertiggestellt werden. Abgesehen von Kleinigkeiten an der Oberseite war auch die Zylinderkopfkonstruktion abgeschlossen.

Fertiger Pleuel









Zylinderkopfunterseite
Zylinderkopfoberseite


































Die Erstellung der letzten Details stand in den Weihnachtsferien auf den Plan.


Mittwoch, 21. Februar 2018

Motorblock Konstruktion

07.12.2017 & 14.12.2017


Da der Motorblock mittlerweile wieder in der Schule stand war es möglich, erste Maße zu nehmen und diese in eine Handskizze einzutragen.
Währendessen wurde bereits an den noch offen Aufgaben der Motorkomponentenkonstruktion weitergearbeitet.
Kurbelwelle mit Wuchtgewichte
Pleuel

Zylinderkopf (Sicht auf Brennräume)
Zylinderkopf (Sicht von oben)

Nach der erfolgreichen ersten, überschlagsmäßigen Vermessung
des Motors konnte mit der 3D-Konstruktion diverser dazugehöriger Bauteile gestartet werden. 
Ventillagerung Negativform
Beginn Motorblockkonstruktion
Konstruktion Getriebeflansch

Sonntag, 28. Januar 2018

Abholung in Wien & Planfräsen der Zylinderkopfdichtfläche

28.11.2017

Nachdem uns die Firma Jutz kontaktierte, dass der Motorblock bereits erfolgreich geschweißt und abholbereit sei, machten wir uns am Vormittag von Weiz auf den Weg nach Wien.


Dort angekommen konnte das Ergebnis begutachtet werden.


Wegen der schlechten Qualität des alten Werkstoffes konnte keine Garantie darauf gegeben werden, dass die Schweißstellen der Belastung im Betrieb standhalten. Trotzdem zeigte sich der Mitarbeiter aufgrund der bestens bewerkstelligten Arbeit zuversichtlich.


Gleich im Anschluss wurde die Zylinderkopfdichtfläche plangefräst um die Dichtheit wiederherzustellen. Aufgrund der hohen Festigkeit des Schweißmaterials musste ein Fräskopf aus Spezialwerkstoff verwendet werden.






Weil die Schule den speziellen Fräskopf nur mit relativ kleinen Durchmesser zur Verfügung hatte, entstanden kleine Riefen an der Oberfläche. Diese liegen aber in der vorgebenen Toleranz, welche von der Dichtung ausgeglichen werden kann und stellen somit kein Problem dar.
 

Sonntag, 14. Januar 2018

Konstruktion läuft auf Hochtouren

November 2017

Während der Motorblock in Wien lasergeschweißt wurde konzentrierten wir uns im restlichen November außschließlich auf die Vermessung und Konstruktion unserer Motorteile.
Zylinderkopf (Ansicht von unten)

Bis zur Fertigstellung der Handskizzen mit allen erforderlichen Maße wurden einige Arbeitsstunden benötigt. Das lag vorallem an den komplexen Geometrien der Teile. Außerdem stammt der Motor aus Amerika, wodurch dieser mit amerikanischen Normen konstruiert und gefertigt wurde.

Handskizze Nockenwelle
Zylinderkopf (Ansicht von oben) 


Mitte des Monats begann die 3D-Konstruktion auf Inventor. Diese Schritt relativ schnell voran und schon bald konnten die ersten Ergebnisse vorgewiesen werden.
 










Gegen Ende des Monats konnte mit der Nockenwelle bereits die erste 3D-Konstruktion vollständig fertiggestellt werden.


An den anderen Komponenten wurde ebenfalls weiter fleißig gearbeitet.
















Am Monatsende war die Konstruktion der Motorkomponenten so gut wie abgeschlossen. Als nächstes Stand der Motorblock an der Reihe, welcher sich noch in Wien befand.

Samstag, 16. Dezember 2017

Transport nach Wien

08.11.2017


In der Zwischenzeit war es erforderlich, den beschädigten Motorblock wie vereinbart nach Wien zu transportieren. Dafür mussten eine Woche zuvor alle Risse ausgeschliefen werden um den Schweißvorgang zu ermöglichen. Den Schleifvorgang beobachtete selbst eine andere interessierte Diplomarbeitengruppe unserer Mitschüler.
 Der fertigvorbereitete Motor wurde zunächst in den Kofferraum gestellt,
Während Ladesicherungsvorgang (auf Foto nicht vollständig gesichert)
mit Gurten gesichert,
 und schließlich nach Wien gebracht.
Der zuständige Mitarbeiter für unseren Auftrag stellte leider schnell fest, dass die Schweißung schwierig durchzuführen sein würde, weil der Gießwerkstoff altersbedingt keiner hohen Qualität entsprach. Trotz diesen Umstandes versuchte das Unternehmen, die Risse bestmöglich auszubessern und veranschlagte dafür ein bis zwei Wochen.

Handskizzen erstellen

19.10.2017



Die Skizzen nahmen einen gewissen Zeitaufwand in Anspruch und so wurde fleißig daran gearbeitet diese fertigzustellen um die ersten von den Teilen entnommenen Maße in diese eintragen zu können.



Bereits am gleichen Nachmittag war es möglich, die Skizzierarbeit großteils abzuschließen.